Umwelt und Entsorgung

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Abfälle vermeiden entlastet unsere Entsorgung

Der richtige Umgang mit Abfällen ist keine Hexerei! Abfälle entstehen nicht von selbst. Alles was wir produzieren, kaufen und verbrauchen, wird irgendwann zu Abfall. Diese Schattenseite von Wohlstand und Bequemlichkeit ist nicht einfach aus der Welt zu schaffen, auch nicht durch Separatsammlungen und regelmässige Kehrichtabfuhren. Das Einsammeln, Behandeln, Aufarbeiten und Beseitigen von Abfällen verbraucht sehr viel Energie. Das belastet unsere Luft, unseren Boden, unsere Gewässer ... und auch unser Portemonnaie.

Wir haben es in der Hand dafür zu sorgen, dass uns die eigenen Abfälle nicht über den Kopf wachsen. Also: Abfälle so sortieren, dass sie im Stoffkreislauf rückgeführt und wiederverwertet werden können. Vor allem aber beim Einkaufen überlegen und vernünftig mit Verpackungen umgehen. Der bewusste Verzicht auf unnötige Produkte lässt Abfälle gar nicht erst entstehen.

Vermeiden:
 

  • Fragen Sie sich vor jedem Kauf, ob er überhaupt nötig ist. Kein Abfall ist der beste Abfall!
  • Verlangen sie verschiedene Produkte zum Vergleich, und wählen Sie jeweils die schadstoffärmere, umweltfreundlichere Variante!
  • Entscheiden Sie sich für langlebige Produkte!
  • Lehnen Sie überflüssiges Verpackungsmaterial ab, und verwenden Sie die eigene Einkaufstasche!


Vermindern:
 

  • Kaufen Sie keine Wegwerfartikel sondern Produkte, die sich reparieren lassen!
  • Achten Sie auf Gebinde, die wieder aufgefüllt werden können!
  • Brauchen Sie angefangene Produkte auf und kaufen Sie nur die Mengen ein, die Sie sicher benötigen!


Verwerten:
 

  • Verringern Sie Ihre Kehrichtmenge durch gezieltes Aussortieren.
  • Benützen Sie die örtlichen Separatsammlungen!
  • Recycling ist auch im eigenen Haushalt denkbar. Verwenden Sie vorhandenes Verpackungsmaterial, wie Kartonschachteln oder Geschenkpapier, mehrmals!
  • Legen Sie einen eigenen Kompost an, falls Sie einen Garten haben. Ein richtig angelegter Kompost stinkt nicht!

Altglas

Bei der Herstellung von Glasflaschen wird heute rund 2/3 Altglas verwendet. Damit nimmt die Schweiz bei der Wiederverwertung von Glas eine Spitzenstellung ein. Eine Verbesserung ist aber immer noch möglich. Durch den Einsatz von Altglas in der Flaschenproduktion wird Deponieraum und bis 25 % Energie gespart.

Tipps

 

  • Möglichst Mehrwegflaschen verwenden. Diese lassen sich bis zu 60 Mal einsetzen und dann e r s t noch als Altglas wiederverwerten
  • Bitte Verschlüsse und Umhüllungen (ausgenommen Papier) entfernen. Metall, Plastik, Stroh und Textilien beeinträchtigen die Wiederverwertung


Glassammlung: Nur richtig einwerfen gibt richtiges Recycling

Ja, gerne:
-    In die Glassammlung gehören Wein- und Getränkeflaschen, Öl- und
     Essigflaschen, Konfitüren-, Gurken- und Joghurtgläser.
     Strikt nach den Farben Weiss, Braun und Grün trennen.
     Alle anderen Farben ins grüne Loch werfen.
-    Deckel und Verschlüsse entfernen, Papieretiketten dranlassen.
-    Lebensmittelgläser aus Hygienegründen unbedingt ausspülen.

Nein, danke:
-    Fensterglas und Spiegel gehören in die Schuttmulde.
-    Trinkgläser, Glasteller oder Vasen sind oft bleihaltig
      und gehören in die Schuttmulde.
-    Keramik, Porzellan und Ton (Tassen, Teller, Töpfe etc.)
     gehören in die Schuttmulde.
-    PET-Flaschen gehören in die PET-Sammlung.
-    Abfälle gehören in den Hauskehricht.

Standort des Glascontainers
Seetalstrasse beim Feuerwehrlokal

Abgabezeiten:

Montag - Samstag 08.00 - 18.00 Uhr
Sonntag geschlossen

 

Altmetall

Das Sammeln von Metall lohnt sich. Es wird eingeschmolzen und wiederverwertet. So lassen sich Rohstoffe, Energie und Deponieraum sparen. Geben Sie deshalb Gegenstände aus Metall (Messing, Stahl, eisen, Kupfer, etc.) der separaten Altmetallabfuhr mit (§ 23).

Für das Gewerbe ist die Menge auf 50 kg pro Sammlung begrenzt. Grössere Mengen sind auf eigene Kosten selber zu entsorgen.

Tipps

 

  • Nichtmetallische Teile möglichst entfernen.


Was gehört dazu?

Alle rein metallischen Gegenstände kleineren Umfangs oder Einzelstücke, wie z.B. Kochherde, Velos, Kübel, Stangen, Profile, Eisenfässer, Auspuffe, Felgen ohne Pneus, etc.

Was gehört nicht dazu?

Aluminium, Konservendosen (Weissblech), Batterien, elektronische Geräte, Autositze, gefüllte Behälter, Kühlgeräte.

Sammlungen:
 

Donnerstag 21. März 2019, vormittags, ab 7 Uhr
Donnerstag 24. Oktober 2019, vormittags, ab 7 Uhr
   

 

Altöl

Ein Liter Mineralöl macht bis zu 1 Million Liter Wasser ungeniessbar! Nur getrennt gesammeltes Altöl kann wiederverwertet werden. Maschinen­und Motorenöle bezeichnet man als Mineralöle. Sie dürfen auf keinen Fall in den Boden oder die Kanalisation gelangen. Aber auch Speiseöle gehören nicht in den Abfluss oder das VVC, da sie Leitungen verstopfen und die Kläranlage unnötig belasten (§ 24).

Was gehört dazu?

Motorenöle, Haushaltöle (keine gewerbliche Entsorgung!).

Was gehört nicht dazu?

Benzin, Petrol, Sprit, Gifte, Säuren, Laugen, Farben, Terpentin, Verdünner, Pinselreiniger, etc. Diese Sonderabfälle werden gratis von Apotheken und Drogerien entgegengenommen.

Standort des Altölcontainers

Seetalstrasse beim Feuerwehrlokal

Abgabezeiten:
 

Montag - Samstag 08.00 - 18.00 Uhr
Sonntag geschlossen

 

Altpapier und Karton

Mit vermehrtem Separatsammeln von Papier und Karton helfen Sie mit, die Verbrennungsanlagen zu entlasten. Etwa die Hälfte des im Kehricht landenden Papiers/Kartons ist wiederverwertbar, denn Altpapier und Karton sind die wichtigsten Rohstoffe für die Schweizer Karton- und Papierproduktion.

Tipps

 

  • Produkte mit wenig Verpackung bevorzugen, unerwünschte Drucksachen zurückschicken


Was gehört dazu?

Zeitungen, Zeitschriften, Papier, Bücher, Papiersäcke, Prospekte, Wellund Pappkarton, Karton.

Was gehört nicht dazu?

Beschichtetes Papier, Tetrapackungen, Milchbeutel, Etiketten, Fenstercouverts, Holzwolle, Aktenordner Kunststoffsäcke, Windeln, Geschenk-/Blumenpapier, etc.

Sammlungen 2019:

Woche 10         
Woche 23
Woche 36
Woche 47

Die genauen Termine werden im Lenzburger Bezirksanzeiger publiziert.

Papier und Karton, getrennt gebündelt und verschnürt, zu max. 5 kg, am Sammeltag vor 07.00 Uhr (nicht bereits am Vorabend) am Strassenrand, gleicher Ort wie Kehricht, bereitstellen. Abfallbehältnisse, wie Waschmitteltonnen, Dünger-, Kehricht- und andere Plastiksäcke, Tragtaschen, Kartonschachteln, gefüllt mit Altpapier, werden nicht mitgenommen.

Karton aus Haltungen darf in Kleinmengen bereitgestellt werden. Nur korrekt bereitgestelltes Papier/Karton wird mitgenommen.

Aluminium

Die Neuherstellung von Aluminium braucht sehr viel Strom und belastet die Umwelt. Mit der Wiederverwertung von Alu können, verglichen mit der Neuherstellung, bis 95 % des Stromes eingespart werden.

Tipps

 

  • Je reiner das Alu, desto umweltgerechter die Wiederverwertung!
  • Recyclingzeichen "ALU" beachten
  • Magnetprobe: Alu ist nicht magnetisch
  • Beim Erkennen von alubeschichteten Kunststoffen hilft Ihnen der Trick mit dem Knick:
  • Folie knicken .... bleibt der Knick = reines Alu = sammeln
  • Folie knicken .... bleibt er nicht = beschichtetes Alu = Abfallsack.
  • Alu, falls nötig, im Geschirrspülwasser reinigen, nicht nachspülen


Was gehört dazu?

Joghurt- und Kaffeerahmdeckeli, Alufolien, Spray- und Getränkedosen, Alupfannen, Aluformen.

Was gehört nicht dazu?

Mit Papier oder Kunststoff beschichtetes Alu, Butterpapier, Suppenverpackungen, "Folien" von Brausetabletten, folienähnliche Verpackungen von Pillen/Tabletten.

Standort des Alucontainers (gelber Container)

Seetalstrasse beim Feuerwehrlokal

Abgabezeiten:
 

Montag - Samstag 08.00 - 18.00
Sonntag geschlossen

 

Batterien

Batterien und Akkus sind Sonderabfall und belasten bei der Verbrennung im normalen Kehricht Luft, Wasser und Boden mit hochgiftigen Schwermetallen, wie z.B. Quecksilber, Cadmium, Zink, etc. Diese gelangen dann über die Nahrungskette wieder in unsere Speisen!

Tipps

 

  • Vermeiden ist besser als Entsorgen!
  • Viele batteriebetriebene Geräte lassen sich auch an der Steckdose anschliessen
  • Bevorzugen Sie Solargeräte (Taschenrechner, Walkman, Uhren, etc.)


Batterien nie ausleeren, Inhalt ist giftig!

Sammlung:

Auto- und Motorradbatterien Autohändler / Garagen
Übrige Batterien und Akkus Verkaufsstellen

Elektronische Geräte

Werfen Sie bitte Ihre elektronischen Geräte nicht in den Kehricht! Durch die Verbrennung gehen wertvolle Rohstoffe verloren, und es gelangen Schadstoffe, wie z.B. Schwermetalle, in die Umwelt (§ 7).

Tipps

 

  • Reparieren statt wegwerfen! Bevorzugen Sie langlebige, reparierbare Geräte


Was gehört dazu?

Radios, Fernseher, Plattenspieler, Recorder, Computer, Monitore, Tiefkühltruhen, Kühlschränke, Kaffeemaschinen, Mixer, Kochherde, Tumbler, Geschirrspüler, Waschmaschine, etc.

Annahmestelle:

Diese Geräte werden von den entsprechenden Verkaufsstellen zurückgenommen.

Gifte, Lösungsmittel

Es ist verboten, Gifte, Lösungsmittel, etc. via Kanalisation oder Kehrichtsack zu beseitigen!

Tipps

 

  • Verschiedene Stoffe nie zusammenschütten, in den Originalgefässen lassen und immer beschriften!
  • Achten Sie auf umweltschonende Produkte!
  • Bringen Sie Chemikalien gut verschlossen im beschrifteten (Original)gebinde zurück


Sammlung:

Gifte, Lösungsmittel, etc. wenn möglich, an die ursprünglichen Verkaufsstellen zurückbringen.

Grünabfall / Mulden

Baum- und Heckenschnitt bis max. 1 Meter, Laub, Gartenabraum, Rasen- und Gartenschnitt sowie organische Küchenabfälle können Sie in unsere Grünabfall-Mulden bringen.

Was gehört nicht dazu?

Baumstünke, Speisereste, Steine, Kehricht, Glas, Asche, Plastiksäcke (auch keine 'kompostierbaren').

Für die Entsorgung von Speiseresten befindet sich auf dem Areal der Entsorgungsstelle beim Werkhof eine Mulde.


Die grüne Mulden sind an folgenden Standorten aufgestellt:
 

Eichweg  bei der Trafostation
Mattenweg  Richtung Lotten (Wald)
Lenzburgerstrasse beim Holzschopf
Grienlochstrasse Gemeindebündten
Talgasse  bei der Trafostation
Seetalstrasse beim Bauamt

 

Kanalisation

Kanalisationen schlucken vieles,..... aber keinen Kehricht!

Kanalisationen sind nicht für die Kehrichtbeseitigung bestimmt. Textilien, Strümpfe, Wegwerfwindeln, Oele, Watte, Wattestäbchen, Verpackungen, Rasierklingen, Farbstoffe, Kaffeesatz, etc. gehören nicht in die Kanalisation!

Kehricht

Nur Abfälle, die nicht von Separatsammlungen erfasst werden, gehören in den Kehrichtsack, denn Kehricht wird verbrannt und nicht wiederverwertet.

Tipps!
 

  • Trennen Sie Ihren Abfall; so lässt sich die Kehrichtmenge verringern
  • Achten Sie täglich darauf, dass verwertbarer Abfall nicht in den Kehricht gelangt
  • Wenn Sie die Küchenabfälle separat sammeln und kompostieren, stinkt der Kehrichtsack weniger


Was gehört dazu?

Brennbarer Kehricht, wie Plastik, Lederwaren, Staubsaugersäcke, Hygieneartikel, Papierwindeln, d.h., Kehricht soweit nicht wieder verwertbar oder kompostierbar.

Was gehört nicht dazu?

Alles, was sonst entsorgt werden kann oder muss (§ 3).

Sammlung:

Jeden Mittwochmorgen. Bitte die Kehrichtsäcke vor 07.00 Uhr (nicht bereits am Vorabend!) an den Strassenrand oder bei den Sammelplätzen bereitstellen.

Kleider / Textilien

Gut erhaltene Alttextilien helfen Menschen in der Not! Geben Sie der Textilsammlung nur Kleider mit, die Sie auch selber tragen würden! Die Sammelorganisationen sind keine Lumpensammler!

Tipps!
 

  • Defekte Textilien eignen sich in Ihrem Haushalt sehr gut als Putzlappen. So z.B. zum Autopolieren oder Pinselreinigen (statt Putzfäden)


Was gehört dazu?

Gute, saubere und tragbare Damen-, Herren- und Kinderbekleidung,

Tisch-, Bett- und Haushaltwäsche, Vorhänge und Federbetten, gut erhaltene Schuhe.

Was gehört nicht dazu?

Schnitt- und andere Textilabfälle, defekte Skianzüge, plastifizierte Bekleidung, Nylonstrümpfe, Lumpen.

Sammlung:

Die Säcke am Sammeltag bis 08.00 Uhr (nicht bereits am Vorabend!) am Strassenrand, gleicher Ort wie Kehricht, bereitstellen.

SammeIsäcke im Briefkasten. Beachten Sie die Inserate und Flugblätter der Sammelorganisationen.

Kompostieren im eigenen Garten

Durch Kompostieren lassen sich 30 - 50 % der Haushalt- und Gartenabfäile in Form von wertvollem Humus wieder in den natürlichen Kreislauf zurückführen. Kompostieren wir zudem selbst, entfallen umweltbelastende Sammel- und Verteiltransporte. Kompostieren reduziert Abfallberge und spart Energie.

Abfälle für den Kompost:
 

Früchte- und Gemüseabfälle ganze Früchte, Gemüse und Schalen
von Zitrusfrüchten zerkleinern
Eierschalen zerdrücken
Speisereste verspeisen statt kompostieren
Verdorbene Nahrungsmittel keine Flüssigkeiten
Blumensträusse ohne Bindedraht, zerschneiden
Topfpflanzen Erdballen zerhacken
Kleintiermist nur natürliche Sträue
Laub und Rasenschnitt,
Baum, Strauch und Staudenschnitt
zerkleinern


Alle übrigen pflanzlichen Abfälle aus Haus und Garten!

Zerkleinern Sie alle Abfälle. So entsteht eine intensive Durchmischung und eine grosse Oberfläche der Abfälle. Dadurch können die Kompostlebewesen die Abfälle wesentlich schneller zu Humus verwandeln.

Leuchtstoffröhren

Leuchtstofflampen enthalten stark giftige Stoffe, wie z.B. Quecksilber, welche die Umwelt gefährden. Darum auf keinen Fall beschädigen oder in den Kehricht werfen! Die defekten Lampen/Röhren immer in die Verkaufsstelle zurückbringen. Es können bis zu 90 % der Leuchtstofflampen-Bestandteile wiederverwertet werden; sie sind als Abfall zu schade.

Tipps!
 

  • Leuchtstofflampen sparen bis zu 80 % Energie. Sie sollten jedoch nur dort eingesetzt werden, wo sie nicht zu häufig ein- und ausgeschaltet werden. Sonst gehen die sehr schnell kaputt. Näheres über den sinnvollen Einsatz von Leuchtstofflampen erfahren Sie im Fachgeschäft.


Was gehört dazu?

Jede Art von Entladungslampen (Neonlampen), Energiesparlampen aus Haushalt, Solariumlampen (keine gewerbliche Entsorgung!).

Was gehört nicht dazu?

Glühbirnen, Halogenlampen (gehören in den Kehricht!).

Sammlung:

Verkaufsstellen von Leuchtstofflampen.

Medikamente

Medikamente nicht in die Kanalisation schütten oder in den Kehricht werfen! Bitte bringen Sie abgelaufene Medikamente oder solche, die Sie nicht mehr benötigen, in die Apotheke zurück, welche die richtige Entsorgung vornehmen wird.

Die Apotheke nimmt auch Thermometer zurück.

Muldengut

Für die Entsorgung von Abbruchmaterialien, Steinen, Keramik, Porzellan, Eisen, Buntmetallen, Blei, Spiegel- und Fensterglas in grösseren Mengen ist ein Transportunternehmen zu beauftragen oder eine Mulde zu bestellen.

PET-Getränkeflaschen

Es gibt verschiedene Produkte aus PET. Für das PET-Recycling eignen sich aber ausschliesslich Getränkeflaschen. Andere Flaschen aus PET können nicht wiederverwertet werden, da der Verschmutzungsgrad zu hoch ist.

Was gehört nicht dazu?

Oel , Essig,- Shampoo- und andere Flaschen aus PET, Glas- und PVC Flaschen.

Standort der PET-Sammelstelle (blauer Container)

Seetalstrasse beim Feuerwehrlokal

Abgabezeiten:

Montag - Samstag, 08.00 - 18.00 Uhr
Sonntag geschlossen

Weitere PET-Sammelstellen befinden sich zudem bei den Verkaufsstellen in Dorf.

Pneus

Ausgediente Auto- und Motorradpneus landen immer noch in grossen Mengen auf Deponien. Pneus gehören nicht in den Kehricht.

Tipps
 

  • Gebrauchte Reifen lassen sich oftmals weiterverwenden


Aufgummierte Pneus sind nicht nur günstiger, sie belasten die Umwelt weniger als Neureifen. Fragen Sie Ihren Pneuhändler.

Sammlung:

Bei Pneuhändlern und Garagen, welche die alten Pneus der Wiederverwertung zuführen.

Robidog

Unter dem Motto "Wa cha dänn scho de Hund deför?" gelangen wir mit einer Bitte an die Hundebesitzer. Hundekot auf Trottoirs und Spazierwegen, Spielwiesen, Sportplätzen und im Futtergras sind für jedermann -Hundehalter eingeschlossen - ärgerlich und tragen viel zur Hundefeindlichkeit und zur Verschärfung der gesetzlichen Bestimmungen bei. Hunde daran zu gewöhnen, im Freien ihr Geschäft dort zu verrichten, wo niemand Anstoss nimmt, ist deshalb ebenso wichtig wie sie stubenrein zu machen.

Tipps!
 

  • Damit Sie nicht in Verlegenheit kommen, wenn Ihr Hund sein Häufchen einmal am falschen Ort deponiert hat, sollten Sie auf jeden Fall immer ein Plastiksäcklein bei sich haben, um den Hundekot aufzunehmen. Robidog-Säcklein können rollenweise auf der Gemeindekanzlei bezogen
    werden.
  • Sind Sie im Besitz eines Robidog-Säckleins können Sie dieses mit dem Exkrement im Robidog-Behälter deponieren und gleichzeitig einen neuen Robidog-Sack aneignen.

In unserer Gemeinde sind an folgenden Standorten Robidog-Kästen aufgestellt:

 

Alte Bernstrasse Alte Seonerstrasse Dammweg
Grienlochstrasse Haselweg (Trafostation) Hunzenschwilerstrasse
Hürnen Hüttmattstrasse Kiesgrube Buech
Mattenweg Pappelweg Sandweg
Schulstrasse Staufbergweg Talhausstrasse (Hülipass)
Wilstrasse Winkelgasse  

 

Sonderabfuhren

Sonderabfuhren (§ 13) für Steine, Erde, Ton, kleinere Mengen von Bauschutt, Fensterglas und Porzellan werden durch den Gemeinderat angeordnet.

Für die Entsorgung von Abbruchmatehalien, Steinen, Keramik, Porzellan, Eisen, Buntmetallen, Blei, Spiegel- und Fensterglas in grösseren Mengen ist ein Transportunternehmen zu beauftragen.

Was gehört nicht dazu?

Materialien aus Metall und Plastik, kompostierbare und organische Abfälle und alles was sonst entsorgt werden kann oder muss.

Sammlungen:
 

Montag 8. April 2019 vormittags, ab 9 Uhr
Montag 17. Juni 2019 vormittags, ab 9 Uhr
Montag 19. August 2019 vormittags, ab 9 Uhr
Montag 28. Oktober 2019 vormittags, ab 9 Uhr

 

Sperrgut

Als Sperrgut (§ 19) gelten grössere, brennbare Gegenstände wie Möbelstücke, Matratzen, Teppiche, Kunststoffobjekte und grössere, leere Gebinde mit einem Höchstgewicht von max. 50 kg pro Stück. Die Gegenstände sind in fest verschnürten Bündeln, versehen mit zwei Gebührenmarken bereitzustellen.

Industrielle und gewerbliche Abfälle gelten nicht als Sperrgut im Sinne dieser Bestimmung.

Kleinsperrgut (§ 18) brennbar bis höchstens 150x50x50 cm und 25 kg Gewicht ist in fest verschnürten Bündeln oder Schachteln, versehen mit einer Gebührenmarke bereitzustellen.

Was gehört nicht dazu?

Kompostierbare und organische Abfälle und alles was sonst entsorgt werden kann oder muss.

Sammlung:

Jeden Mittwochmorgen.

Tierkadaver

Tote Tiere, Eingeweide, Häute, Felle dürfen aus seuchenpolizeilichen Gründen weder vergraben noch der Kehrichtabfuhr mitgegeben werden (§ 7).

Die tierischen Abfälle sind von Fremdstoffen irgendwelcher Art freizuhalten, insbesondere:
 

  • Verpackungsmaterial, wie Papier, Karton, Plastik, Schnüre, Jute, Kunstdärme, etc.
  • Kadaver nicht eingehüllt in Plastik- oder Jutesäcke
  • Metallteile wie Hufeisen, Ohrmarken, Nasenringe, Fleischerhaken, etc.
  • Kehricht (Sägemehl, Asche, Glas, etc.)
  • Hotel- und Küchenabfälle
  • stark verfaultes Material
  • verkohlte, mit Brand- oder anderem Schutt vermischte Tierkörper


Standort der Kadaverbox

Seetalstrasse, beim Feuerwehrlokal

Annahmezeiten:
 

Montag - Donnerstag 16.45 - 17.00 Uhr
Freitag 16.00  - 17.30 Uhr
Sonntag geschlossen

Grosstiere auf Anfrage

Tel. 079 / 335 49 28, E. Sandmeier

Weissblech

Separat gesammelte Konservendosen aus Weissblech lassen sich vollständig wiederverwerten! Dabei wird Energie gespart und die Umwelt geschont. Die Weissblechdosen sind mit einer dünnen Zinnschicht vor dem Verrosten geschützt. Zinn stört aber die Stahlwiederverwertung stark und muss deshalb mit einem speziellen Verfahren abgelöst werden. So entstehen zwei reine, hochwertige Stoffe Zinn und Stahl - die wiederverwertet werden können.

Tipps
 

  • Magnetprobe: Weissblechdosen sind magnetisch


Dosen richtig vorbereiten! Etiketten und Inhaltreste ergeben bei der Verwertung problematische Schlämme. Deshalb: Etikette entfernen, Dose im Geschirrspülwasser reinigen, Boden ausschneiden, Dose mit dem Fuss oder von Hand flachdrücken (oder Presse bei der Sammelstelle benützen).

Was gehört dazu?

Alle Büchsen, die ganz oder zum grösseren Teil (Mantel) aus Weissblech sind. Innen weiss lackierte Dosen und magnetische Deckel von Glaskonserven.

Standort des Weissblechcontainers (roter Container)

Seetalstrasse, beim Feuerwehrlokal

Abgabezeiten:

Montag - Samstag, 08.00 - 18.00 Uhr
Sonntag geschlossen

Recyclingmöglichkeiten gibt es für:

Altglas / Altmetall / Altöl / Altpapier / Aluminium / Grünabfall / Hundekot / Pet-Getränkeflaschen / Pneus / Weissblechdosen

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